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Prepaid Handy

Heute ist ein Handy bei Jugendlichen nicht nur ein Statussymbol, sondern die Eltern sollten dabei den Aspekt der Sicherheit nicht unterschätzen. Braucht Junior Hilfe, weil er nach dem Diskobesuch den letzten Bus verpasst hat, oder mit dem Fahrrad auf dem Schulweg gestürzt ist, kann er jederzeit jemanden anrufen. Allerdings haben viele Eltern Angst vor dem auf sie zukommenden Kostenrisiko, wenn sie ihren Sprösslingen ein Mobiltelefon zukommen lassen.

Doch das kann man mit einem Prepaid Handy komplett ausschließen. Prepaid ist der englische Begriff für Vorauszahlung. Genau das trifft den Ablauf beim Prepaid Handy auch. Zuerst muss ein Guthaben aufgeladen werden und dann kann man das abtelefonieren oder mit dem Versand von SMS aufbrauchen. Ist kein Guthaben mehr vorhanden, ist auch keine kostenpflichtige Aktion mehr möglich. Natürlich kann man mit dem Prepaid Handy dann je nach Ausstattung des Gerätes noch fotografieren oder Musik hören, denn dafür fallen keine Kosten beim Provider an.

Während man noch vor einiger Zeit nur wenige Fachgeschäfte fand, in denen man Guthaben für sein Prepaid Handy aufladen konnte, bieten heute fast durchgängig alle Supermarktketten die Aufladung von Guthaben für alle Netze an. In den meisten Fällen bekommen die Händler die Möglichkeit dafür über die Unternehmen angeboten, über die sie auch die Kreditkartenzahlungen an der Kasse abwickeln. Sie zahlen dafür einen pauschalen monatlichen Betrag, der jedoch nicht auf die Kunden umgelegt wird. Der Kunde zahlt immer nur den Betrag, den er als Guthaben auf seinem Prepaid Handy aufladen möchte. Die Kasse druckt dafür einen Code aus, der anschließend zur Aktivierung des Guthabens im Prepaid Handy eingegeben werden muss. Infos zu Handy im Allgemeinen findet man auf Handy Testsieger Portalen.

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